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Kunst erleben und Welten entdecken

Hannovers Museen zeigen bedeutende Sammlungen, internationale Kunst und spannende Einblicke in die Geschichte.

AUTOR:
Karen Roske

Das Sprengel Museum Hannover

Zu seinem 40-jährigen Jubiläum präsentiert das Sprengel Museum Hannover bis 2024 die Ausstellung „Elementarteile“. Mit den Highlights der berühmten Sammlung geht sie der modernen Kunst auf den Grund: Welche Rolle spielt die Farbe? Welche Geschichten werden erzählt und wie spiegeln sich Gefühle? In zehn Räumen geben Gemälde, Skulpturen oder Fotografien facettenreiche Antworten, darunter Kunstwerke von Pablo Picasso, Kurt Schwitters, Niki de Saint Phalle oder Gerhard Richter.

Die Sammlung geht auf eine Schenkung der Schokoladenfabrikanten Bernhard und Margrit Sprengel zurück. Sie unterstützten in ihrer Heimatstadt auch den Bau des Museums am Maschsee, das ihren Namen trägt. Für die Klassische Moderne bekam das geschwungene weiße Gebäude einen kantigen anthrazitgrauen Erweiterungsbau, wo nun die „Elementarteile“ einen großzügigen Auftritt genießen. Das Sprengel Museum zählt zu den bedeutendsten Ausstellungshäusern für die internationale Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.

Kunstvereine und Galerien

Die Landeshauptstadt Hannover hat zwei Kunstvereine, die zu den größten und bekanntesten in Deutschland zählen: Die Kestnergesellschaft präsentiert internationale Ausstellungen in einer historischen Jugendstil-Badeanstalt. Der Kunstverein Hannover ist einer der ältesten in Deutschland, gegründet 1832 von einer Bürgerinitiative. 2023 startet dort das Programm des neuen Direktors Christoph Platz-Gallus. Die Städtische Galerie KUBUS versteht sich als Dreh- und Angelpunkt der hannoverschen Kunstszene. Sie kooperiert mit Kunsthochschulen, -vereinen und -galerien.

In der Region Hannover laden weitere Kunstvereine zu Ausstellungen, Künstlergesprächen und Workshops ein: in Barsinghausen, Burgwedel/Isernhagen, Gehrden, Langenhagen, Neustadt am Rübenberge und Wunstorf. Daneben gibt es zahlreiche Galerien sowie Ausstellungsräume in Kulturzentren.

 

Karikaturen, Kinder und Küchen

Im Landschaftsgarten in Herrenhausen residiert das Museum Wilhelm Busch im schmucken Georgenpalais. Als Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst zeigt es humoristische und satirische Kunst von Wilhelm Busch über Loriot, Jean-Jacques Sempé und Marie Marcks bis Friedrich Karl Waechter. Bis Ende Mai 2023 läuft beispielsweise die Ausstellung „Alles erlaubt?!“ mit politischen Karikaturen von Achim Greser und Heribert Lenz, die ein Stück Pressegeschichte der großen deutschen Zeitungen spiegeln.

Das Kindermuseum Zinnober ist im doppelten Sinne Hannovers jüngstes Haus: Seit 2022 lädt es Kinder und Jugendliche in neuen Räumen in Linden zum Mitmachen ein. Zu Themen von Städtebau über Magnetismus bis Wetter und Klima geht es hier um spielerisches Entdecken und kreatives Ausprobieren.

Europas erste und größte Küchenausstellung ist im WOK-Museum zu finden, die Abkürzung steht für „World of kitchen“. Das Erlebnismuseum bietet Führungen durch die Küchenkultur vom Mittelalter durch alle Kontinente, über Mythen und Märchen bis in die Neuzeit. Dazu gibt es Kochkurse und kulinarische Abende.

 

Zeitreisen in die Geschichte

Das Landesmuseum Hannover ist Niedersachsens größtes staatliches Museum. Im prachtvollen Neorenaissance-Gebäude lädt es zu einer Weltenreise ein: In den NaturWelten sind exotische Tiere im Vivarium zu erleben, neben spektakulären Präparaten und Dinosaurierfährten. Die Menschen- Welten erzählen die Geschichte der Menschheit mit Glanzstücken wie dem Goldschatz von Gessel und der berühmten Moormumie „Roter Franz“. Und die KunstWelten bieten einen Rundgang durch die europäische Kunstgeschichte vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert.

Das Museum August Kestner präsentiert angewandte Kunst aus 6000 Jahren, erzählt ihre Geschichten und macht ihren Gebrauch nachvollziehbar: von antiken Amphoren über mittelalterliches Kunsthandwerk und Porzellan der Barockzeit bis zu modernen Designermöbeln.

Im Historischen Museum am Hohen Ufer ist wegen Umbau zurzeit zwar keine Dauerausstellung zu sehen, es zeigt aber Sonderausstellungen zur Stadtgeschichte und ist unter dem Motto „Museum unterwegs“ mit Pop-up Ausstellungen in einem VWBulli unterwegs. Barocke Schätze und berühmte Persönlichkeiten aus Hannovers Geschichte sind im Museum Schloss Herrenhausen zu sehen. Im Hannoverschen Straßenbahn-Museum in Sehnde lassen sich historische Schienenfahrzeuge von der Pferdebahn über die Tram bis zur U-Bahn erkunden. Und auch in den Heimatmuseen in der Region Hannover gibt es viel zu entdecken: So wird in Ahlem die Geschichte der örtlichen Asphaltindustrie erzählt. In Ronnenberg geht es um den Kaliabbau und in Hänigsen kann man eine Teergrube besichtigen, während am Steinhuder Meer ein Fischer- und Webermuseum sowie ein Spielzeugmuseum warten.

 

Lange Nächte und Wochenenden für die Kunst

Zur „Nacht der Museen“ öffnen an einem Samstagabend im Juni alle Museen und Galerien ihre Türen. Sie bieten Führungen, Vorträge, Filme, Musik sowie Erfrischungen für eine unterhaltsame Entdeckungstour. Am ersten Wochenende im September lockt der „Zinnober-Kunstvolkslauf“ in Galerien, Museen und Ateliers von Künstler*innen, die auch zu Gesprächen bereitstehen.

Die Museumscard

Eine Flatrate für neun Häuser
Einmal zahlen und ab dem ersten Besuch ein ganzes Jahr lang freien Eintritt in neun Museen und Ausstellungshäusern in der Region Hannover genießen:
Die Museumscard kostet 60 Euro, mit der „Zusatzoption Familie“ für 8 Euro können bis zu drei Kinder mitkommen. Erhältlich bei der Tourist- Information, im Neuen Rathaus und in allen teilnehmenden Häusern:
• Historisches Museum Hannover
• Kestner Gesellschaft
• Kunstverein Hannover
• Museum August Kestner
• Museum Schloss Herrenhausen
• Niedersächsisches Landesmuseum Hannover
• Schloss Marienburg
• Sprengel Museum Hannover
• Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst

www.hannover.de/kubus
www.hannover.de/museen
www.hannover.de/museumscard
www.karikatur-museum.de
www.kestnergesellschaft.de
www.kindermuseum-hannover.de
www.kunstverein-hannover.de
www.landesmuseum-hannover.de
www.sprengel-museum.de
www.tram-museum.de
www.wok-museum.de

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